
Die kurze Antwort: Rechnen Sie zuerst die Kühllast, sonst kaufen Sie an Ihrem Raum vorbei. Klären Sie dann Split gegen mobil, denn davon hängen Lautstärke, Stromkosten und die Frage nach einer Zustimmung ab. Erst danach lohnt der Preisvergleich, und zwar über die Vollständigkeit des Angebots, nicht über den Gerätepreis.
Warum diese Reihenfolge
Die häufigsten Fehlkäufe entstehen nicht aus Geiz, sondern aus der falschen Reihenfolge. Wer mit dem Gerätepreis anfängt, landet bei einer Leistungsklasse, die zufällig im Angebot war. Ein zu großes Gerät taktet, kühlt ungleichmäßig und kostet im Betrieb mehr. Ein zu kleines läuft an heißen Tagen dauerhaft am Anschlag.
Deshalb steht der Rechner am Anfang. Er braucht eine Minute und legt fest, worüber Sie danach überhaupt reden.